Bioresonanz - EIN PHYSIKALISCHES DIAGNOSE- UND THERAPIEVERFAHREN in Kitzbühel

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BIORESONANZ - WAS IST DAS?

Bioresonanz gehört wie auch die Akupunktur, die Homöopathie und viele andere energetische Heilmethoden in den Bereich der regulativen Medizin, auch Komplementärmedizin genannt.

Bei der Bioresonanz-Methode macht man sich die elektromagnetische Schwingung zunutze. Jeder Körper strahlt schwache elektromagnetische Schwingungen ab – ein sogenantes Frequenzmuster.

Wie funktioniert das in der Praxis?

Anhand von verschiedenen Elektroden wird das körpereigene Frequenzmuster abgenommen, ins Gerät geleitet, bearbeitet und über die weiße Matte – Modulationsmatte - zurückgesendet.
Je nach Krankheitsbild werden die körpereigenen Schwingungen vom BICOM-Gerät verstärkt, abgeschwächt, oder invertiert.
Es wird nochmals darauf hingewiesen: es fließt kein Strom zwischen den Elektroden und dem Gerät!

Praktische Anwendungen am Tier

Dressurpferd bei der Bioresonanz

Für die Informationsübertragung vom Tier zum BICOM-Gerät - die sogenannten Eingangsinformationen - werden flexible Elektroden verwendet. Bei Nagern und auch Katzen wird die Plattenelektrode eingesetzt. Das Tier kann ruhig im Korb auf der Elektrode sitzen. Der Ausgang, die Modulationsmatte, wird über den Käfig gelegt. Jede Therapie kann unterstützt werden durch das zugeschaltete Magnetfeld - DMI, das über die weiße Matte läuft. Entweder aufbauend bei erschöpften Patienten oder dämpfend im speziellen Fall des Epileptikers.
Wellensittiche mit Arthrose können sich auch auf die Modulationsmatte setzen. Speziell beim Pferd werden Kabelverlängerungen benutzt, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Hier gibt es Fesselelektroden oder starke Magnetfeldelektroden um in die Tiefe zu wirken. Die Modulationsmatte strahlt bis zu einem Meter tief durch das Gewebe.

Um die Therapie zu unterstützen, kommen in den ersten Becher körpereigene Substanzen hinein – wie Speichel, Blut, Urin oder eine Stuhlprobe.
Bei Allergikern wird in diesem Becher der Allergie auslösende Stoff deponiert.
Beim Hund das entsprechende Futter.
Beim Pferd das Teströhrchen mit einer Mücke oder mit Pollen.

Wie findet man das geeignete Programm?

Entweder nach einem Blutbildbefund, oder bei Allergien (Sommerekzem, Dämpfig) anhand eines Tensors und dem BICOM-Gerät. Der Tensor wird zwischen dem Tier und einer Ausgangselektrode gehalten - meist vom Tierbesitzer selbst - anhand des Ausschlages kann die Belastung gefunden werden, ohne das Tier zu beunruhigen oder zu verängstigen.

Wann wird die Bioresonanz eingesetzt?

Bioresonanz

Bei akuten Erkrankungen: Infektionen, Sportverletzungen, Wundheilung.
Chronischen Erkrankungen: Allergien, Stoffwechsel, Magen-Darm-Erkrankungen, Fruchtbarkeitstörungen, Hormonstörungen (Östrogenmangel)
Speziell beim Pferd: Unrittigkeit, Bewegungsstörungen-Lahmheiten, Erkrankungen der Wirbelsäule, Hufrehe. Speziell bei Katzen: Erkrankungen der Maulhöhle, Zahnfleisch- und Zahnerkrankungen, Katzenschnupfen, Nierenprobleme, Lebererkrankungen, Darmsanierung und vieles mehr.

Durchgeführt wird die Behandlung von Herrn Hugo Ernst Kraml. Er ist der Lebensgefährte von Frau Dr. Zberg und kann Behandlungen von Kleintieren auch in unseren Praxisräumlichkeiten durchführen. Zu Terminvereinbarungen kontaktieren Sie Herrn Kraml bitte direkt unter +43 664 975 0260.

Adresse

Tierarztpraxis Dr. Cornelia Z'berg

Hammerschmiedstraße 7

6370 Kitzbühel

Tel.: +43 5356 202 30

E-Mail: c.zberg@tierarzt-zberg.at

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